Zwischenbericht 1. Quartal 2018

Hier ist er nun, mein erster Quartalsbericht zum Projekt „Weg muss es!“. Was habe ich geschafft? Wie hat es geklappt? Was habe ich gelernt?

Ein paar Gedanken dazu:

  • Das Entrümpeln an sich fiel mir relativ leicht. Meine Wohnung enthielt Anfang Januar (und enthält immer noch) genügend Dinge, von denen es mir leicht fällt, mich zu trennen.
  • Eine gewisse zusätzliche Hürde ist das Bloggen darüber. Einen Stapel Zeitschriften z. B. in die Papiertonne zu werfen, wäre beim Verlassen des Hauses quasi kein zusätzlicher Aufwand. Die Zeitschriften vorher jedoch fotografisch ins rechte Licht zu setzen und dann dazu einen Blogartikel zu verfassen, bedeutet natürlich einen gesteigerten Zeitaufwand.
  • Dabei gibt es zeitlich mehr oder weniger aufwändige Blogartikel:
    Dreizehn Bücher oder zwölf Zeitschriften zu entrümpeln, ist relativ unaufwändig, gemessen daran, dass man dann wieder für zwölf bzw dreizehn Tage „Ruhe“ hat. Dagegen ein Gerät auf eBay Kleinanzeigen einzustellen, was mehrere Fotos und das Erstellen einer detaillierten Produktbeschreibung beinhaltet, ist relativ zeitraubend, vor allem gemessen daran, dass man gerade mal ein „Ding“ losgeworden ist.
  • Dennoch bringt der Aufwand des Bloggens den Vorteil der sozialen Kontrolle und Anteilnahme, letzteres vor allem via Facebook, mit sich. Dies bedeutet eine zusätzliche Motivationsquelle, was den Aufwand zumindest teilweise wieder wettmacht.
  • Ich habe tatsächlich geschafft, 90 Dinge dem Entrümpelungsprozess zu unterziehen. Noch sind (wie in der Übersichtstabelle nachzulesen) nicht wirklich alle Dinge davon aus meiner Wohnung verschwunden. Das halte ich allerdings prinzipiell für vernachlässigbar. Wichtig für mich ist, die Zahl 90 ohne Stress und Panik erreicht zu haben.
  • Ich sehe gelassen und mit Vorfreude dem zweiten Quartal des Jahres entgegen.

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